Allgemeiner Kindergarten

Rahmenbedingungen

Unser Kindergarten beherbergt zwei verschiedene Institutionen. Einerseits den heilpädagogischen Kindergarten mit der Integrationsgruppe und andererseits den allgemeinen Kindergarten mit zwei Kindergartengruppen, die alterserweitert geführt werden. Alle drei Gruppen arbeiten gemeinsam nach dem offenen System.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

– Aus dem Kindergartengesetz vom Dezember 1999:

Kindergärten haben die Aufgabe, auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes einzugehen, insbesondere auch die Familiensituation zu berücksichtigen. Sie haben nach den gesicherten Erkenntnissen und Methoden der Kleinkindpädagogik die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit zu fördern. Sie haben unter Ausschluss jedes schulartigen Unterrichts auf den Eintritt in die Schule vorzubereiten.
Laut Kindergartengesetz werden im Kindergarten Kinder ab dem vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt aufgenommen. In Ausnahmefällen kann die Kindergartenzeit bis zum 8. Lebensjahr verlängert werden. In alterserweiterten Gruppen können Kinder ab 18 Monate aufgenommen werden.
Der „Bundesländerübergreifende BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich“ ist ein Bekenntnis der Landesregierungen aller Bundesländer zum Bildungsauftrag dieser Institutionen und deren Stellenwert für die Bildungslaufbahn der Kinder.
Der Begriff „ elementare Bildungseinrichtungen“ umfasst alle institutionellen Formen der
Bildung und Betreuung von Kindern bis zum Schuleintritt. Der BildungsRahmenPlan ist eine Maßnahme der Sicherung der pädagogischen Qualität in Österreich und definiert in komprimierter Form die Grundlagen elementarer Bildungsprozesse. Der vorliegende BildungsRahmenPlan wurde vom wissenschaftlichen Team des Charlotte-Bühler-Institutes im Auftrag der Landesregierungen und im Einvernehmen mit den Expertinnen und Experten der Bundesländer überarbeitet. Die praktische Umsetzung des Bildungsauftrages liegt in der Verantwortung der fachlich qualifizierten Pädagoginnen und Pädagogen. Ihre Arbeit wird durch qualitätsvolle Rahmenbedingungen unterstützt.

Strukturierung unserer pädagogischen Arbeit nach dem Bildungsrahmenplan

Im gezielten Angebot liegt der Schwerpunkt darin, dass sich das Kind über einen begrenzten
Zeitraum konzentriert und dass es lernt, seine eigenen Wünsche aufzuschieben. Solche Angebote
finden in der Gesamtgruppe, Kleingruppe und als Einzelförderung statt:

Emotionen und soziale Erziehung

Ethik und Gesellschaft

Ästhetik und Gestaltung

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Natur und Technik

Bewegung und Gesundheit

Sprache und Kommunikation

Personal

Für die Arbeit im offenen System steht uns aus den zwei Institutionen folgendes Personal zur Verfügung:

Kindergartenpädagoginnen
Kinderbetreuerinnen und Betreuungspersonal
Sonderkindergartenpädagoginnen

Kindergartenpädagogin:

Führung einer Gruppe in einer Kinderbetreuungseinrichtung aus pädagogischer und organisatorischer Sicht

Aufgabenbereiche:

  • Pädagogische Tätigkeit im Kinderdienst
  • Beobachtungsdokumentation jedes Kindes
  • Aufzeichnung der Anwesenheitszeiten der Kinder
  • Mitwirkung an der Entwicklung und Umsetzung einer pädagogischen Konzeption der Einrichtung bzw. dessen regelmäßige Aktualisierung im Kollegium
  • Führung der schriftlichen und praktischen Vorbereitungsarbeiten bezüglich der pädagogischen Arbeit
  • Die Koordination der pädagogischen Tätigkeiten innerhalb der Gruppe
  • Mitwirkung an der Einführung innovativer Konzepte
  • Mitwirkung an der Jahresplanung im Kollegium
  • Teilnahme an Dienstbesprechungen
  • PraktikantInnenanleitung und Begleitung von HospitantInnen
  • Austauschgespräche betreffend Kinderbeobachtungen mit den betreffenden KollegInnen bzw. im Team
  • Verpflichtung zur Teilnahme an regelmäßigen Fortbildungsveranstaltungen

Eine genaue Beschreibung finden Sie auf der Homepage des Landes Steiermark.

Kinderbetreuerin:

Verrichtung von Betreuungsaufgaben und hauswirtschaftlichen Arbeiten, mit Ausnahme von Grobreinigungsarbeiten, unter Anleitung der gruppenführenden Pädagogin.
Aufgabenbereiche:

  • Förderung der Selbsttätigkeit der Kinder
  • Pflegehandlungen an den Kindern
  • Aufsicht über die Kinder innerhalb und außerhalb der Liegenschaft
  • Mitwirkung an der Entwicklung und Umsetzung einer pädagogischen Konzeption
  • Mitwirkung bei schriftlichen und praktischen Vorbereitungsarbeiten bezüglich der pädagogischen Arbeit
  • Mitwirkung bei der Dokumentation der Kinderbeobachtungen
  • Reinigung und Instandhaltung des Spiel-und Beschäftigungsmaterials
  • die für die Mahlzeiten und die Ruhephasen erforderlichen Vorbereitungs-und Reinigungsarbeiten
  • Pflege des Mobiliars einschließlich der notwendigen Aufräumungsarbeiten
  • Pflege der Zimmerpflanzen und erforderlichenfalls der Wäsche
  • Teilnahme an Dienstbesprechungen

Eine genaue Beschreibung finden Sie auf der Homepage des Landes Steiermark.

Betreuungsperson:

Bei Bedarf ist es den Eltern möglich um eine persönliche Unterstützung für ihr Kind anzusuchen.
Zusätzlich zur Betreuung durch das Team der Integrationsgruppe bzw. durch das IZB-Team kann eine externe Betreuungsperson über die jeweilige Gemeinde / Verein angestellt werden (betriebsfremde Person). Antrag dafür muss von den Eltern/Erziehungsberechtigten über das Behindertengesetz gestellt werden. Interdisziplinäre Arbeit ist erwünscht: Kindergartenteam / Betreuungsperson / Team der IZB – Kooperation mit den Eltern/Erziehungsberechtigen.

Aufgabenbereiche:

  • Begleitung des Kindes im Kindergartenalltag
  • Unterstützung der Therapeuten/des Kindergartenpersonals bei der Arbeit mit dem Kind
  • Förderung des Kindes durch das Weiterführen der Therapieansätze
  • Mitwirkung bei der Förderplanerstellung für das Kind
  • Pflegehandlungen an dem Kind
  • Mitwirkung bei der Dokumentation der Kindbeobachtung

SonderkindergartenpädagogIn (Soki):

Die Sonderkindergartenpädagogin ist Bildungs- und Erziehungsberaterin.
Aufgabenbereiche der Sonderkindergartenpädagogin:

  • Koordiniert und leitet die Gruppe/das jeweilige Team
  • Gemeinsame Planung, Durchführung, Dokumentation und Reflexion der Entwicklungs-, Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsarbeit im Sinne der Inklusion
  • Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen
  • Beratungsgespräche

Ein wertschätzendes Begegnen, Abholen und Erleben, sowie die Ressourcen, Interessen und Stärken des Kindes, stehen im Mittelpunkt.

Zusätzlich für die Kinder mit erhöhtem Förderbedarf kommt einmal wöchentlich für 6 Stunden eine Psychologin und für 10 Stunden / Woche Therapiepersonal (Logopädin, Physiotherapeutin und Ergotherapeutin). Wenn Bedarf besteht, gibt es für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf die Möglichkeit einer 1:1 Betreuung (finanziert über das Behindertengesetz).
Bei Bedarf steht zusätzlich das Personal der integrativen Zusatzbetreuung (IZB) für die Kinder des allgemeinen Kindergartens zur Verfügung.
Für die Reinigung des gesamten Hauses ist eine Grobreinigungskraft angestellt. Darüber sind wir sehr froh. Wir haben in ihr eine hilfsbereite und freundliche Helferin zur Seite.

Öffnungszeiten & Tagesablauf

Öffnungszeiten

Montag – Freitag von 7°° – 13°°, anschließend gibt es die Möglichkeit, ihr Kind am Nachmittag im Kindergarten betreuen zu lassen. Das Mittagessen kann dann im Kindergarten über Essen auf Räder (ca. 4 €/Portion) bezogen werden.

Tagesablauf im Kindergarten

Der Tagesablauf wird in unserem Kindergarten getragen von dem Bemühen um Ausgewogenheit,
sodass eine Atmosphäre der Sicherheit und Geborgenheit entstehen kann. Dazu braucht es einen Tagesrhythmus, der gut strukturiert, leicht durchschaubar und den kindlichen Bedürfnissen angepasst ist.
Nach dem Ankommen im Kindergarten haben die Kinder die Möglichkeit, sich im freien Spiel das Spiel und den Spielpartner frei zu wählen. Im Laufe des Vormittags treffen sich alle Kinder zu einem gemeinsamen Willkommenskreis. Hier werden die Kinder mit einem Lied oder Spruch begrüßt und der Tagesablauf wird mit ihnen besprochen. Die Kinder erfahren auch, welche geleiteten Angebote (Sesselkreis, Turnen, Rhythmik,…) im Laufe des Vormittags noch stattfinden werden.
In der Zeit von ca. 9.00 – 10.30 Uhr gibt es die offene Jause. In unserem Kindergarten besorgen sowohl Eltern als auch das Kindergartenteam die tägliche Jause der Kinder. Etwa vier Mal im
Jahr tragen sich die Eltern laut Liste ein, welche Jausenart sie wann bringen möchten.

Termine

September 2019:

9.9.: erster Kindergartentag

19.9.: 18°° Elternabend

Oktober 2019:

6.10.: 10°° Erntedankfest (Pfarrkirche)

November 2019:

7.11.: 18°° Laternenbastelabend

11.11.: 17°° Laternenfest

Dezember 2019:

6.12.: Nikolausfeier im Kindergarten

21.12. – 6.1.: Weihnachtsferien

Jänner 2020:

bis einschließlich 6.1.: Weihnachtsferien

27.1.: Hallo Auto

28.1.: Hallo Auto

Februar 2020:

17.-23.2.: Semesterferien (Bei Bedarf ist der Kindergarten von 7.00-13.00 Uhr geöffnet!)

25.2.: Faschingsdienstag – Faschingsfest

26.2.: Aschermittwoch

März 2020:

11.3.: Kindergarteneinschreibung

17.3.: Fotograf

April 2020:

6.-14.4.: Osterferien

Mai 2020:

 

Juni 2020:

5.6.: Kindergartenfest

Juli 2020:

10.7.:letzter KG-Tag

13.7.-11.9.: SOMMERFERIEN

 

Räumlichkeiten & Nutzung

Räumlichkeiten

Das Kindergartengebäude beherbergt zwei Institutionen. Einerseits den allgemeinen Gemeindekindergarten und andererseits den heilpädagogischen Kindergarten.

Der allgem. Kindergarten besteht aus zwei Funktionsräumen (Sonnen- und Sternenraum), die jeweils mit ihrer eigenen Sanitäranlage mit zwei kindgerechten Klozellen und zwei Waschbecken ausgestattet sind. Gaderrobenplätze befinden sich im Vorraum. Für die offene Jause steht ein Jausenraum mit kindgerechtem Mobiliar für das tägliche Jausenbuffet zur Verfügung. Der große Turnsaal wird gemeinsam mit dem heilpädagogischen Kindergarten genutzt.

Der heilpädagogische Kindergarten besteht aus einer Integrationsgruppe (Regenbogenraum), die über eine eigene Garderobe und Sanitäranlage mit zwei kindgerechten Klozellen (eine davon ist rollstuhlgerecht) und zwei Waschbecken, einem Wickelplatz und einer Dusche verfügt.
Für hauswirtschaftliche Tätigkeiten steht eine Teeküche zur Verfügung, für Tätigkeiten in der Teil- und Kleingruppe wird der Musikraum von allen Kindern des Hauses genutzt.
Für die Elternarbeit und administrative Tätigkeiten gibt es einen Personalraum und ein Büro. Im Keller des Kindergartengebäudes befinden sich Lager- und Abstellräume.
Die große eingezäunte Gartenanlage ist ausgestattet mit Wippen, Reckstangen, Rutschen (versch. Rutschen für die Bedürfnisse unserer Kinder) Schaukeln, Vogelnest, Sandkiste, Klettergerüst, sowie einer asphaltierten Straße, die mit den verschiedensten Kinderfahrzeugen befahren wird. Weiters stehen den Kindern ein Spielhaus (Loimi-Haus),
ein Weidenbau und viele Büsche für Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung.
Seit Herbst 2011 sind drei Hochbeete, die uns einige Opas aus der Gemeinde gebaut haben, unser ganzer Stolz des Kindergartens.

Angebote im Kindergartenalltag

Unser Kindergarten wird nach dem offenen System geführt. Alle Kinder des Hauses, auch die der Integrationsgruppe und die unter 3jährigen, können sich frei im Haus bewegen und ihren Spielbereich suchen.
Aus den Gruppenräumen wurden Funktionsräume, die wie folgt aufgeteilt sind, d. h. der Sternenraum ist ein Kreativraum und beinhaltet unter anderem das Forschen und Experimentieren,
Schönes und Interessantes, Bastelbereich, Zeichenecke, Bauen und Konstruieren.
Der Sonnenraum bietet Platz für Gesellschaftsspiele, Konzentrationsspiele (Sudoko, Puzzle,
Legen,…), die Puppenecke und Bilderbücher, und im Regenbogenraum gibt es viele Rückzugsmöglichkeiten, Kuschelbereiche, aber natürlich auch die Möglichkeit, Gesellschaftsspiele
zu spielen.
Das Spielmaterial in den verschiedenen Bereichen wird je nach Thema, Jahreszeit und Interessen der Kinder angeboten.
Zusätzlich zu den Funktionsräumen stehen der Vorraum und die Terrasse mit Trödelmaterial und der Werkbank für alle Kinder zur Verfügung. Diese Räume sollen für die Kinder etwas „Besonderes“ sein, die den Kindergartenalltag bereichern.

Kompetenzen

Kompetenzen unserer pädagogischen Arbeit

Unser oberstes Ziel ist die Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Kindes. Darauf gründet die Pädagogik für unsere tägliche Arbeit mit den Kindern. Obgleich wir ein öffentlicher Gemeindekindergarten sind, orientieren wir uns am christlichen Menschenbild. Wir feiern mit den Kindern die religiösen Feste im Jahreskreis, besprechen ihre Bedeutung und das Brauchtum.
Selbstverständlich achten wir bei der Erziehung ebenfalls auf die verschiedenen Religionsgemeinschaften und Weltanschauungen.

Folgende vier Bereiche, die in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen, gehören zur Persönlichkeitsentwicklung:

Selbstkompetenz, Sozialkompetenz, Sachkompetenz, lernmethodische Kompetenz

Die Förderung der vier Kompetenzen soll dazu führen, dass sich das Kind in seiner Persönlichkeit entfalten und entwickeln kann.

Selbstkompetenz:

Entwicklung der Selbstkompetenz heißt für uns:

  • Sich selbst und seine Umwelt wahrzunehmen und zu akzeptieren
  • Seine Gefühle angemessen auszudrücken
  • Seine Bedürfnisse, Interessen und Befindlichkeiten mitzuteilen, um selbständig reagieren und handeln zu können
  • Verantwortung für seine Handeln zu übernehmen
  • Selbstbewusst und kritikfähig zu sein
  • Flexibel und off en auf neue Situationen einzugehen
  • Konstruktiv und kreativ mit Problemen umzugehen
  • Wissbegierig und lernfreudig zu sein
  • Gestalterisch und schöpferisch tätig zu sein

Sozialkompetenz:

Entwicklung der Sozialkompetenz und der sozialkommunikativen Kompetenz heißt für uns:

  • Kinder sind Co – Konstruktöre von Wissen, Identität, Kultur und Werten
  • Andere Kinder und Erwachsene kennenzulernen und sich in einer Gemeinschaft einzufügen
  • Beziehungen aufzubauen und aktiv mitzugestalten
  • Konfliktsituationen gewaltfrei zu lösen
  • Gefühle und Bedürfnisse Anderer zu berücksichtigen
  • Anderen zu helfen
  • Empathie für Andere zu entwickeln
  • Kooperationsfähigkeit und konstruktive Auseinandersetzung mit Regeln
  • Alle Menschen sind gleich wertvoll und einzigartig
  • Emotionale Stärken zu entwickeln
  • Erfahrung, anerkannt zu werden

Sachkompetenz:

Entwicklung der Sachkompetenz heißt für uns:

  • Urteils- und Handlungsfähigkeit in unterschiedlichen Domänen (Sachbereichen) entwickeln
  • Ausbildung und Einübung von kognitiven Fähigkeiten
  • Ausbildung, Erfassung und Einübung von sprachlichen Fertigkeiten und Zusammenhängen mit Objekten und Materialien
  • Förderung der Wahrnehmung
  • Interesse an der engeren und weiteren Umwelt zu wecken
  • Natur zu erfahren und kennenzulernen
  • Sachgerechter Umgang mit Arbeits- und Spielmaterialien

Lernmethodische Kompetenz:

Entwicklung der lernmethodischen Kompetenz heißt für uns:

  • Bewusstsein eigener Lernprozesse
  • Nachdenken über das eigene Leben
  • Wissen um förderliche Lernstrategien
  • Planen von Lernschritten
  • Denk- und Urteilsfähigkeit

Gruppen

Integrationsgruppe:

Mindestens 4 Kinder max. 5 Kinder mit Bescheid, um Überschreitungsbewilligung kann bei Bedarf angesucht werden. Mindestens 6 Kinder ohne Bescheid max. 13 Kinder ohne Bescheid. Auch hier kann um eine Überschreitung angesucht werden. Betreuung der Gruppe erfolgt in der gesamten Öffnungszeit lt. Landesgesetz: KindergartenpädagogIn, SonderkindergartenpädagogIn, KindergartenbetreuerIn. 10 Stunden Therapie (LogopädIn, Physio-, Ergo- und/oder Moto-TherapeutIn) und 6 Stunden Psychologie pro Woche. Detaillierte Beschreibung siehe Leitbild Heilpädagogische Kindergärten Land Steiermark – Homepage des Landes Steiermark.

Alterserweiterte Gruppe:

Unsere alterserweiterten Gruppen umfassen Kinder im Alter von 18 Monaten bis zum Eintritt in die Schule. In einer Alterserweiterten Gruppe hat die Anzahl der eingeschriebenen und betreuten Kinder pro Gruppe höchstens zwanzig zu betragen, wobei Kinder im Alter von 18 Monaten bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres doppelt zählen und nicht mehr als maximal drei Kinder dieser Altersstufe in eine Gruppe eingeschrieben werden dürfen

Kooperationen

(z.B. mit Schulen, Erhalter, Behörden,…)

Ziele der Zusammenarbeit

  • Hilfe und Rat zu holen für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf
  • Die Arbeit in der Öffentlichkeit darstellen (Berichte in Gemeindezeitungen, bei Festen mitzuwirken,…)
  • Den Austausch mit anderen pädagogischen Einrichtungen pflegen
  • Den Praktikantinnen der BAKIP eine gute praktische Ausbildung gewährleisten
  • Den Erhalter über unsere Arbeit und die Geschehnisse im Haus informieren

Formen der Zusammenarbeit

  • Regelmäßiger Besuch des IZB-Teams
  • Schulbesuche der künftigen Schulkinder
  • Verkehrserziehung mit Hilfe der Polizei
  • Näherbringen verschiedener Berufsbilder durch Besuche spezieller Fachkräfte (Feuerwehrmann, Krankenschwester, Priester,…)
  • Treffen mit den Leiterinnen und dem Erhalter der pädagogischen Einrichtung
  • Besuchskindergärtnerinnentreffen in der BAKIP
  • Regelmäßiger Berufsaustausch mit Kolleginnen aus anderen Kindergärten und Institutionen
  • Kontakt zu Sozialarbeitern unseres Einzugsgebietes
  • Kontakt zu Fachberaterinnen des Landes Steiermark